Gottesdienstplanung 2027

Die Zahl der Gottesdienste wird im Jahr 2027 bewusst reduziert.

Hintergrund sind einerseits die Suche nach zwei neuen Pfarrpersonen und die damit verbundene Unsicherheit über die zukünftige personelle Besetzung und andererseits der Mutterschaftsurlaub von Pfarrerin Belinda Dietziker im ersten Halbjahr 2027.
Es soll Planungssicherheit geschaffen werden, damit nicht eine grosse Zahl von Gottesdiensten geplant werde, die aufgrund der personellen Situation anschliessend kurzfristig durch Stellvertretungen abgedeckt werden müssten.
Zudem soll Raum geschaffen werden, um neue Gottesdienstformen auszuprobieren.
Und schlussendlich soll die Zeit genutzt werden, um längerfristig ein neues Gottesdienstkonzept zu entwickeln.

Für 2027 ist deshalb vorgesehen, grundsätzlich nur noch einen Gottesdienst am Sonntagmorgen anzubieten, abwechslungsweise in Rapperswil und Jona.
Ausnahmen seien grössere Familiengottesdienste sowie ökumenische Gottesdienste, bei denen weiterhin ein zusätzlicher Gottesdienst stattfinden könne.

Daneben werden neue Abendgottesdienste angeboten. Diese sollen bewusst an unterschiedlichen Wochentagen stattfinden – Freitag, Samstag und Sonntag –, um Erfahrungen darüber zu sammeln, welche Zeiten und Formen von den Gemeindemitgliedern genutzt würden. Hier sind Rückmeldungen der Gemeinde ausserordentlich wichtig.

Im Zusammenhang mit diesen neuen Abendgottesdiensten wird der bisherige Feierabendgottesdienst in seiner bisherigen Form eingestellt. Beliebte Elemente und Formate sollen jedoch weitergeführt und teilweise in die neuen Abendgottesdienste integriert werden – bspw. das Kerzenlabyrinth.

Auch der bisherige Gospelgottesdienst werde in seiner bisherigen Bezeichnung nicht mehr regelmässig angeboten. Der Gospelmoods-Chor wird weiterhin etwa acht- bis zehnmal jährlich auftreten. Welche Rolle populäre Musik künftig in den einzelnen Gottesdiensten spiele, solle stärker von den jeweiligen Pfarrpersonen und deren Begabungen abhängen.

Neues Gottesdienstkonzept

Die Entwicklung des neuen Gottesdienstkonzeptes wird erst gestartet, wenn das Pfarrteam wieder vollständig besetzt ist und die neuen Pfarrpersonen ihre Ideen und Begabungen einbringen können.

Die Gemeinde wird dabei in diesen Prozess eingebunden werden!